Verhaltensregeln die man beachten sollte  No go 

 

 
Auch in New York gibt es Touristenfallen oder Dinge, die man besser meidet.

 

New York, und dort gerade Manhattan, ist heute nicht mehr wirklich gefährlicher als Berlin. Dennoch sollten Sie auf ein Portemonnaie mit viel Bargeld verzichten und es nicht auf der Straße für andere sichtbar öffnen, keinen wertvollen Schmuck tragen und Ihre Handtasche quer über die Brust schultern. Auf Bettler oder Drogenhändler reagiert man am besten gar nicht. Versuchen Unbekannte Sie in ein Gespräch zu verwickeln, kann das ein Ablenkungsmanöver sein. Der Diebstahl wird von einer zweiten Person begangen. Bloß nicht nach Einbruch der Dunkelheit in Parks oder auf unbelebten Straßen spazieren gehen. Nachts den Central Park meiden!

 

Außerdem sollten Sie nie ohne Personalausweis das Hotel verlassen.

 

Bei einigen Sehenswürdigkeiten gehört der Check des Passes zur Sicherheitskontrolle. Auch viele Bars wollen Ihre ID (sprich ei-die) zur Identifikation am Eingang sehen, selbst wenn Sie deutlich sichtbar 21 Jahre alt oder älter sind. Daher sollte man ein Ausweisdokument mit sich führen.

 

Aber bitte nicht den Reisepass! Der wird für die Ein- und Ausreise benötigt. Wer seinen Reisepass in NYC verliert oder wenn dieser gestohlen wird, der hat zunächst ein Problem. Unser Tipp: Lassen Sie den Reisepass im Hotel, da ist er sicher. Nehmen Sie stattdessen den Personalausweis mit, der unter anderem auch handlicher ist.

 

Nicht dem Jetlag nachgeben!
Geben Sie sich nach der Ankunft in New York nicht einfach der Müdigkeit hin. Die Zeitverschiebung kompensiert man innerhalb von drei Tagen. Nach der Ankunft (von Europa aus fast immer nachmittags/abends europäischer Zeit) empfiehlt es sich, einige Stunden gegen die übliche Bettschwere zu kämpfen. Was macht man aber Abends/Nachts in New York? Man besucht z.B. den Times Square, hört Jazz bei Small's, trinkt in einem kleinen Eckladen den ersten Kaffee oder schaut sich als Einstimmung auf die US-Lebensart das Frühstücksfernsehen an.

 

Fallen Sie nicht auf den Prominententrick reinfallen!
Signierte Fotos mit Lobeshymnen aufs Lokal hängen in jeder Pizzeria. Sardi's, Gallagher's Steak House und alle Restaurants, in denen  Gäste busweise  abgefüttert werden, sollten Sie meiden. Abzuraten ist auch von Musikkneipen à la Michael's Pub (berühmt, weil dort montags ab und zu Woody Allen Klarinette spielt). Die Chancen, ihn morgens beim Spaziergang im Central Park zu sehen, sind größer.

 

Achten Sie auf falsche Taxis!
An Flughäfen und vor Hotels bieten Fahrer ohne Lizenz mit dem Wort »Taxi« auf einem Schild ihre Dienste an. Sie sind selten versichert und verlangen überhöhte Preise. Das gilt auch, wenn man in der Stadt nach einem Taxi winkt und Wagen halten, die sich als Limousinen Service anbieten. New Yorker benutzen solche gypsy cabs, aber sie wissen, welcher Preis auszuhandeln ist. Als Tourist lassen Sie das besser und nehmen ein Yellow Cab.(gelbes Taxi).